Mit „Loreley“, „Landesmutter“ und „Coming up“: Einweihung neues Loreleyplateau!

Musikalische Umrahmung zur Einweihung des neuen Loreleyplateaus mit Musik von Coming up. Eigens angereist: „Loreley und Ehemalige“ des WHG, Tasmin Fetz sowie Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Innenminister Lewentz. Gastgeber Verbandsbürgermeister Groß und Projektleiter Armin Schaust freuen sich mit Gästen und „Coming up“ über die idealen Bedingungen zum Startschuss für den neuen Kultur- und Landschaftspark: strahlender Sonnenschein, dicht gefüllter Zuschauerplatz und starke Medienpräsenz bei der Einweihungsfeier. Besser hätte es nicht kommen können! Coming up findet, das Loreleyplateau ist ein echter Hingucker geworden. Bei Tag und – dank „Rheinleuchten“ – auch bei Nacht. In Ergänzung zum Loreleylied gab es modernen Bigband-Sound mit themengerechten Songs: „We built this city!“ und „Don’t stop me now“! 😉


Jung im jungen Park: Coming up! Gleich geht’s los!


Alle Blicke Richtung „Loreley“

Farbe des Tages: rot!

Ausblick

Bläser in Action

Talkrunde am „Strahlengang“

Die „Spielstätte“ bei Nacht im „Rheinleuchten“

Konzertwochenende am WHG

Den jährlichen Konzert-Marathon hat die Bigband-AG an diesem Wochenende am WHG absolviert. Freitag, musikalische Begleitung der offiziellen Abiturverabschiedungs-Feier. Den Abiturientinnen und Abiturienten wurde in Coming-up „Weltaufführung“ die Eigenproduktion die Titelzeile des Queen-Songs „Don’t stop me now!“ „in den Mund“ gelegt.

Loreleyhalle im Panorama-Look: Abiturientia/Eltern/Bigband

Gleich wird eingezählt!

 

Bari-begeistert! Melany Lanio

 

Am Samstag Probenachmittag und am Sonntag um 17 Uhr Bigband-Konzert am WHG „Don’t stop me now“ – Queen & Co im Bigband-Sound in überwiegend eigenen Arrangements! Musik aus den 70gern und 80gern. Alle zufrieden! Danke allen Besuchern für die Unterstützung von „Coming up Live Musik am Mittelrhein“! Das Bigband-Konzert hat sich weiter etabliert. Die Konzept-Programme werden vom Publikum angenommen.

Dafür, dass es schon so lange her ist, haben die 70ger und 80ger viele zeitlose Songs hervorgebracht, die den Weg ins allgemeine Songgedächtnis gefunden haben. Coming up hat zum Konzert solche ausgesucht, die in ihrer Machart „Bigband-Nähe“ zeigen, d.h. nach Bläser-Riffs „rufen“ oder sie im Original schon drin haben.

Wie schon oft ergreifen die Musikerinnen und Musiker von Coming up die Gelegenheit beim Schopf. Auslöser waren der Queen-Film und Bassist Polat, der mit „she’s a maneater“ auf den Lippen durch die Tür in den Musiksaal kam. „Wäre das nicht was für die Bigband?“ Gesagt, getan, nach 10 Ausdrucken war das Arrangement des Hall&Oates Songs von 1982 in quasi Kollektiv-Produktion fertig, für jeden sollte ja etwas dabei sein! Die Strophen für Saxofone und Posaunen, das Intro für Flöten und gestopfte Trompeten, Solo für die Saxofon-Sektion nicht zu vergessen.

Das Konzert startet mit „Freeze Frame“ von der J. Geils-Band aus dem Jahr 1981. Freeze Frame ist ein Begriff aus der Filmemacher-Szene „eingefrorenes“ Bild. Im Song geht es um eine Frau, die dem Sänger wie ein eingebranntes Bild nicht mehr aus dem Kopf geht. Randnotiz für Jazzfans: Trompete bei der Aufnahme: Randy Brecker. Bemerkenswerter Sound im Song: Die Rockorgel mit den Bläsern gespielt von Jona Vondran.

Am Scheitelpunkt des Programms die Piano-Ballade von „Duffy“ „Save it for your prayers“, für die komplette Bigband-Besetzung geschrieben mit einfühlsamen Soli von Tim Dillenberger (Trompete) und Nina Seipel (Altsax) und dramatischem Tutti.

Höhepunkte sind „Don’t stop me now“ (Gitarrensolo von Leona Fabich) und Bohemian Rhapsodie und zum Abschluss gibt es noch „You ain’t seen nothin yet von BTO von 1971 der „Stottersong“. Eine echte Herausforderung, das für die Bläser umzusetzen. Coming up hat alle 16tel bewältigt!

Don’t stop me now! – Coming up ist nicht zu bremsen!

Verdiente Nachfeier im „Schiffchen“!

Am Montag dann zum Abschluss das Schulkonzert mit Bläserklasse, Nachwuchsband und Bigband!